OneNote ist mehr als ein langweiliges Notizbuch-Einblicke in OneNote

Was ist OneNote?

Vielleicht haben Sie sich schon mal gefragt, was OneNote eigentlich ist? Was mache ich mit OneNote? Die Antwort klingt ein bisschen ernüchternd. Naja, man legt Notizbücher an. Dabei ist OneNote viel mehr als ein langweiliges Notizbuch.

Cornelia Volk hat für den Blick in OneNote ein kleines YouTube Video gemacht. Wer möchte, schaut sich auch das E-Book im Flip-Format dazu an.

Hier können Sie das OneNote E-Book als Flipbook starten

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YouTube Video über die Inhalte dieses Beitrags über OneNote

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Was kann OneNote?

One Note ist eines dieser kostenfreien Goodies, auf die sich zwei Blicke zu werfen lohnt. Sie importieren Inhalte aus anderen Dateien, wie Texte, Bilder oder Videos u.v.m. Die digitalen Notizen bündeln jede Form von Zettelwirtschaft, können Kalender ersetzen und Hefte. Sie müssen sich nur darauf einlassen.

Inhalte aus anderen Dateien importieren

Darüber hinaus können Sie auf unterschiedlichste Weise Inhalte aus anderen Dateien importieren, den Inhalt einkopieren, eine Anlage erstellen oder einen Link erstellen.

Tabellen, Bilder Screenshots, Audio und Video

OneNote nimmt auch die unterschiedlichsten Arten von Objekten auf, sei es Tabellen, die sie neu anlegen, sei es gegebenenfalls auch eine eingebettete Tabelle, die sie aus Excel abrufen und in OneNote aufbewahren möchten. Natürlich auch Bilder und Screenshots.

Medieninhalte können Sie aufnehmen, beispielsweise eine Audioaufzeichnung, oder eine Videoaufzeichnung.

Zusammenarbeit mit anderen Office-Programmen

Haben Sie alle Arten von Inhalten gesammelt und strukturiert, dann sind Sie sicherlich auch an der Ausgabe interessiert. Sie können ihre einzelnen Abschnitte nach Word geben, Sie können Sie drucken, Sie können mit Outlook zusammenarbeiten – und das ist längst nicht alles, was die Zusammenarbeit betrifft.

Team-Freigabe

Sie können solche Notizbücher auch für ihr Team freigegeben und können Sie gemeinsam nutzen und haben jederzeit die Möglichkeit, sich einen Verlauf anzeigen zu lassen.

Zusammenarbeit mit anderen Office-Programmen

Haben Sie alle Arten von Inhalten gesammelt und strukturiert, dann sind Sie sicherlich auch an der Ausgabe interessiert. Sie können ihre einzelnen Abschnitte nach Word geben, Sie können Sie drucken, Sie können mit Outlook zusammenarbeiten – und das ist längst nicht alles, was die Zusammenarbeit betrifft.

Mein erstes Notizbuch

Wenn Sie ein neues Notizbuch eröffnen möchten, dann meldet es sich sofort mit einem neuen leeren Abschnitt. Der ist vergleichbar mit einem Kapitel.

Der Cursor blinkt in dieser großen leeren Seite, und sie können dort den Seitentitel aufnehmen, indem sie ihn eintragen. Eine Eigentümlichkeit von OneNote besteht darin, dass jedes Mal beim Erstellen eines neuen Abschnitts, gegebenenfalls auch innerhalb dieses Abschnitts einer neuen Seite, dass jedes Mal ein Datums- und Zeitstempel aufgenommen wird. Das ist natürlich auch nur Text. Wenn sie möchten, könnten Sie den selbstverständlich markieren und löschen.

Der Cursor meldet sich direkt unter dem ersten Textelement, aber sie können an einer beliebigen Stelle beginnen. Das ist etwas, was OneNote von anderen Programmen unterscheidet. Wenn Sie Text eintragen, öffnet sich ein Textcontainer. Natürlich können Sie die Größe eines solchen Containers jederzeit erweitern, indem sie einfach wie bei Word zum Beispiel, Absatzschaltungen vornehmen.

Wir ändern den Titel in „Erste Eingabe“, schon um nur zu zeigen, dass das jeder Zeit zu ändern ist.

Die Registerlaschen, die unter Umständen an die Tabellenregister und Grafikregister von Excel erinnern, Register können Sie jederzeit auch mit einem Rechtsklick anklicken und umbenennen. In unserem Video nennen wir die Registerlasche „Probe“.

Wenn wir nun mit Word, mit Excel, mit PowerPoint gearbeitet hätten, die ersten Gedanken festgehalten, die ersten Korrekturen aufgenommen hätten, dann würden Sie spätestens jetzt normalerweise speichern.

OneNote kann automatisch speichern.

Einstellungen nehmen Sie vor über Datei und weiter über die Optionen.

Sie haben sehr viel mehr Möglichkeiten, das Speichern zu regulieren.

Wie bei allen Programmen sind die Einstellungen in den Dateioptionen für die Anpassung zuständig. Im Untermenü „Speichern und Sichern“ legen Sie fest, wo die verschiedenen Elemente von OneNote abgelegt werden.

  • Schnelle Notizen. Das ist etwas, was wir sicherlich in einem ausgiebigeren Blick auf OneNote uns genauer anschauen werden,
  • Sicherungsordner.
  • Standardspeicherort.

Diese drei Orte werden bei der Installation von OneNote automatisch vorgegeben, können aber jederzeit geändert werden.

Weiterhin können Sie die Intervalle regeln, in denen OneNote dieses spezielle Notizbuch speichern soll. Das reicht von Zeiträumen von 1 Minute bis hin zu sechs Wochen. Im Video haben wir uns für 10 Minuten entschieden.

Auch Notizbücher, die sie nicht lokal, sondern etwa in SharePoint abgelegt haben, können gesichert werden. Legen Sie automatisch noch zusätzliche Sicherungskopien an.

In unserem Video stellen wir ein, dass jedes Mal, wenn im Hintergrund gespeichert wird auch noch zwei weitere Sicherungskopie erstellt wird. Und das geschieht, wie beschrieben, alle 10 Minuten im Hintergrund.

Ich kann das Notizbuch auch aktuell sichern lassen.

Formatieren und den Zeitstempel wieder reinholen

Nachdem die Speichermodalitäten geklärt sind, bearbeiten wir im Video das Notizbuch weiter. Der Text im Textcontainer schieben wir an die gewünschte Stelle.

Sie können auch formatieren, aber nicht alle Möglichkeiten von Word sind vorhanden. OneNote ist ja ein Universalprogramm, kein spezialisiertes Textprogramm. Dennoch sind die wichtigsten Einstellmöglichkeiten jederzeit vorhanden und ich kann formatieren, ohne mich darum kümmern zu müssen, ob die Änderungen gespeichert werden.

Wenn der Datums- und Zeitstempel nun doch wieder zu sehen sein soll (am Anfang haben wir ihn gelöscht), dann klicken Sie an die gewünschte Position. Das darf übrigens überall sein!

Über das Register Einfügen, mit Klick auf Datum und Uhrzeit
tragen Sie den verlorenen Zeitstempel wieder ein.

Zusammenfassung für OneNote:

 

OneNote haben Millionen Menschen auf ihrem PC vorinstalliert. Kaum einer weiß wirklich, was OneNote leisten kann. Sie finden OneNote nicht nur auf dem PC, sondern auch auf Tablets und SmartPhones. Nicht nur das macht OneNote zu einem Allrounder. Es ist alles andere als ein normales Notizbuch. Es profitierte in der letzten Zeit von der Stiftebedienung der Tablets. Gedanken und Notizen festhalten. Ideen sortieren und nicht verlieren.

Sie importieren Inhalte aus anderen Dateien, wie Texte, Bilder oder Videos u.v.m.

Die digitalen Notizen bündeln jede Form von Zettelwirtschaft, können Kalender ersetzen und Hefte. Sie müssen sich nur darauf einlassen und wie für alles Neue und Unbekannte gilt: Wenn man weiß wie es geht…den Rest können Sie sich denken.

One Note ist eines dieser kostenfreien Goodies, auf die sich zwei Blicke zu werfen lohnt. Gratis-Download, Gratis-Nutzung!

Download OneNote, wie gesagt alles GRATIS

Schauen Sie mal hier: http://www.onenote.com/download

 

Wir freuen uns, wenn Sie einen weiteren Blick auf OneNote mit uns gemeinsam riskieren.

Im Video begleitet Sie Cornelia Volk. Unsere langjährige und geschätzte Kollegin mit viel Office-Erfahrung wird Sie auch durch weitere OneNote-Videos führen.

Schon jetzt freut sie sich auf einen positiven Kommentar in YouTube und/oder einen „Daumen HOCH“. Der Lohn für ihre/unsere Arbeit.

 

Viel Erfolg und Spaß mit OneNote

Ihr Othmar Wrana

Startpage Suchmaschine einrichten und sicherer Surfen

Startpage Suchmaschine einrichten

Startpage Suchmaschine bezeichnet sich selbst als die diskreteste Suchmaschine der Welt. Ganz schön vollmundig. Ixquick und Startpage wurden 2016 zusammengelegt (Wikipedia), wobei im April 2018 der Support für Ixquick eingestellt wurde. 

Sicheres Surfen im Internet

PCA Wrana wird immer häufiger angesprochen und gefragt, ob wir im Rahmen der Office-Schulung eine halbe Stunde Zeit für einen Vortrag zum Thema „Sicheres Surfen im Internet“ halten können. Das machen wir gerne. Vor allem vor dem Hintergrund, dass es mir und meinem Team selbst ein dringendes Anliegen ist, die frohe Botschaft zu verbreiten, dass man dem Netz nicht ganz und gar ausgeliefert sein muss.

Die einen denken, dass sie keine Opfer sein werden. Mir passiert das nicht. Identitätsklau, Diebstahl meiner Daten, Betrug passiert immer nur den anderen. Die anderen denken nur noch, wie schlimm und unsicher das Internet ist. Bloß kein Banking und scheuen moderne Errungenschaften wie der Teufel das Weihwasser. 

Verstand einschalten hilft – den Browser einstellen auch

Wenn man den Angriffen und Angreifern gegenüber besser aufgestellt und gewappnet sein möchte, bedarf es nicht nur Wissen um die Fallstricke, sondern auch ein paar Tools, Apps, Programme, wichtige Einstellungen und ein waches Auge. Ja, den Verstand habe wir alle eingeschaltet und trotzdem passiert viel Unnötiges in Sachen Sicherheit.

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Startpage Suchmaschine ist kein Browser

sondern eine Erweiterung für den vorhanden Browser. Eine alternative Suchmaschine zur Google-Suchmaschine. Es gibt auch die Alternative, einen ganz anderen Internet Browser zu installieren. MIt der Startpage Erweiterung bleiben Sie bei Ihrem gewohnten Browser, nur suchen Sie nach der Erweiterung über eine andere Suchmaschine. Wie die Startpage Suchmaschine das genau macht?

Hier mal ein Zitat von der Webseite Startpage.com:

„So machen wir die Websuche privat. Du kannst Google nicht schlagen, wenn es um die Websuche geht. Also bezahlen wir dafür, dass wir die tollen Suchergebnisse verwenden dürfen. Und von allen Trackern und Logs befreien. Das Ergebnis: Die beste und diskreteste Suchmaschine der Welt. Ohne die lästige Werbung, die dich verfolgt und dir Dinge empfiehlt, die du schon gekauft hast. Und ohne datensaugende Firmen mit zweifelhaften Absichten. Tanze, als würde dich niemand sehen. Und such online, als würde dich niemand sehen ;-). Zitat Ende

Startpage als diskreteste Suchmaschine der Welt?

Ich will das glauben und ich habe mich überzeugen lassen. Ich habe alle meine Browser um die Startpage Suchmaschine erweitert. Meine Frau Barbara erledigte diese Aufgaben und wie praktisch, sie hat gleich ein Video über die Einstellungen gedreht. 

Viel Spaß beim sicheren Surfen

Ihr Othmar Wrana

Online Umfrage – Wie lernen Sie am liebsten?

Nehmen Sie an meiner ONLINE-UMFRAGE teil!

Umfrage wurde eingestellt. Vielen Dank an alle Teilnehmer/innen

Online Umfrage zum Thema LERNEN

Mein Alltag sind Präsenz-Schulungen. Mein tägliches Brot. Seit ewigen Zeiten fahre ich in die Firmen, um dort Inhouse-Schulungen abzuhalten. Was liegt näher eine Online Umfrage zu erstellen, die mir dabei hilft zu erfahren, wie Sie die neuen Lernmöglichkieten für sich selbst einschätzen.

Natürlich gehen diverse Angebote aus dem E-Learning Bereich nicht an mir vorbei. Ich werde und kann ich mich den neuen Lehrmethoden nicht verschließen. Warum auch. Neue Lehrmethoden haben Nachteile aber auch Vorteile.

Davon abgesehen, kann ich ebenfalls nicht übersehen, dass sich lukrative Geschäftsfelder ergeben. Ich bin nämlich auch ein Unternehmer und nicht ausschließlich Office-Trainer. Office-Trainer zu sein ist zwar eine Leidenschaft von mir, der ich mich sehr gerne hingebe, aber die Welt dreht sich weiter. Und ich will dabei sein.

 

Online Umfrage

Mir geht es nicht darum, neue E-Learning Methoden zu bewerten. Es gibt tonnenweise Material, um sich mit dem Für und Wider des E-Learning Themas auseinander zu setzen, und es wird noch jede Menge Diskussionsstoff geben.

Ich möchte wissen, wie Sie persönlich am liebsten lernen, weil ich mein zukünftiges Angebot nach den Bedürfnissen meiner Kunden und Teilnehmer/-innen ausrichten möchte.

 

Für diese Umfrage ist keine Registrierung erforderlich.

 

Online-Live-Webinare

Dabei sein heißt für mich nicht, um jeden Preis dabei zu sein. Mein Angebot muss immer einen Mehrwert für meine Kunden und Seminar-Teilnehmer bieten. Einer dieser Mehrwerte könnte sein, dass zum Beispiel ein Webinar in Ergänzung zu einer Präsenzschulung angeboten wird, quasi als Dreingabe zu einer Präsenz-Schulung. Vorbereitende oder nachbereitende Inhalte helfen den Lernstoff zu vertiefen.

Durchaus können qualitativ hochwertige Webinare abgehalten werden. Live-Chats ermöglichen Fragen der Webinar-Teilnehmer zu beantworten. Die Technik wird immer ausgereifter. Gleichzeitig leistet jeder noch einen gehörigen Beitrag zur Umweltschonung. Wertvolle Ressourcen werden nicht verschwendet.

Edudip Online Live Webinar

Video-Lernplattformen wie Udemy und Video2Brain

Diese Video-Lernplattformen stehen nur beispielhaft für eine weitere neue Form der Weiterbildung. Ich selbst habe schon für andere Themen diese Weiterbildung genutzt. Zeitlich ist man nicht gebunden. Jederzeit ist der Online-Kurs abrufbar und endlos wiederholbar. Ich gehe davon aus, dass die Inhalte hochwertig sind und die technische Qualität Standards erfüllt. Bild und Ton müssen stimmen und die Stimme des Referenten sollte gefallen oder angenehm sein.

Links zu den Plattformen:

Udemy

Video 2 Brain

Präsenzschulung – Inhouseschulung

wie auch immer wir diese Art des Unterrichtes nennen wollen oder wahrnehmen – in jedem Fall steht vor Ihnen eine Person, die den Unterricht abhält. Ganz klassische Bildung, wie wir sie von Kindesbeinen an schon aus der Schule kennen. Mit allen Nachteilen und Vorteilen sind wir bestens vertraut. Diese Art der Schulung und Weiterbildung ist nicht erklärungsbedürftig.

Mein Fazit

Es gibt heute so viele Möglichkeiten, sich zu bilden. Die Palette reicht von den klassischen Schulausbildungen weiter zu den beruflichen Ausbildungen, gefolgt von den betrieblichen Weiterbildungen (Inhouseschulungen) und den Seminaren der privaten Anbieter. Alle kennzeichnet in der Regel hohes Maß an Engagement aus und vor allem „Persönlichkeit“.

Im Bereich des E-Learning erfolgt der Wissenstransfer auf der Basis des selbst gesteuerten Lernens. Im virtuellen Klassenzimmer lernen Sie flexibel wann immer Sie wollen, um nur einen Vorteil zu nennen. Kleine und große Video-Kurse sind beliebig oft abrufbar. Vorspulen – zurückspulen – überspringen. Machen Sie das mal mit einem Lehrer.

Rechtschreibung s, ss oder ß

Rechtschreibung s, ss oder ß

Kleine Tricks in der Rechtschreibung helfen, sich richtig für s, ss oder ß zu entscheiden.

Die Rechtschreibreform ist zwar schon etwas länger her, aber trotzdem gibt es immer wieder viele Unsicherheiten, wenn es um die Verwendung von ss oder dem ß geht. Teilweise findet eine Überanpassung in der Rechtschreibung s,ss oder ß statt und ehrlich gesagt, auch mir unterlaufen gerade in Bezug auf die SS- oder ß-Regel immer wieder mal Fehler. Ich befinde mich in guter Gesellschaft, denn die Tagesschau im 1. Fernsehprogramm schreibt im öffentlichen Auftrag „Fussball“-Ergebnisse statt „Fußball“-Ergebnisse. Ebenso finden wir „mit freundlichen Grüssen“ in Amts- und Geschäftsschreiben. DAS IST FALSCH. Eine lesenswerte Fehlergalerie, die so manches Schmunzeln hervorrufen dürfte: http://www.schriftdeutsch.de/ortregel.htm

Rechtschreibung – Regel für das Schreiben mit „ß“

1. Ist der vorangehende Vokal lang, also a-e-i-u-o, dann folgt eine ß.
2. Auch auf ie und auf Diphtonge (ei, eu, äu, au) folgt ein ß.
3. Eigennamen wie Litfaßsäule bleiben beim ß

Beispiele für ß: Straße, Grüße, Maß, Fuß, Fleiß, fleißig sein, heißen

Ich habe gelernt: schreibe „ß“, wenn ss nicht getrennt werden kann oder darf! Auch gut, oder.

Hinweis: bei dauerhafter Großschreibung (capslocktaste/Großstelltaste) achten Sie darauf, ein SS zu verwenden. Das Eszett gibt es meistens nur als Kleinbuchstabe.

Rechtschreibung – Regel für das Schreiben mit „ss“

Ist der vorangegangene Vokal kurz, dann folgt ein ss.
Beispiele für ss-Schreibung: Fluss, Biss, Kuss, ein Muss (Zwang, Notwendigkeit), müssen

Rechtschreibung Konjunktion „dass“;

ein Bindewort verbindet Nebensätze mit Hauptsätzen und ist wahrscheinlich der schwierigste Teil der Rechtschreibreform, weil es immer Probleme gab mit dem „das“ und dem „daß“. Hauptthema ist in diesem Artikel die Rechtschreibung s, ss oder ß; die Konjunktion „dass“ gehört unbedingt hier hinein. Nach der neuen Reform gibt es ein „ß“ für die Konjunktion nicht mehr. Unter Schriftdeutsch.de wird in einem Satz gut beschrieben, warum es nun noch problematischer wird: „Die Reform hat dem Problem ein neues Gewand bzw. eine neue Schreibung gegeben: Es besteht weiter, jetzt aber zwischen „dass“ und „das“.

Wenn Sie in der Suchzeile auf duden.de das Wort „daß“ eingeben, werden Sie feststellen, dass es so geschrieben gar nicht mehr auftaucht. Sie werden nur ein „dass“ entdecken. Es bleibt natürlich bei den bekannten Regeln. Ich habe das noch so gelernt. Kann man „dieses“ oder „welches“ anstelle eines „dass“ einsetzen, wird es nur mit einem „s“ geschrieben. Viel besser und ganz ausführlich wir es im Duden beschrieben http://www.duden.de/rechtschreibung/dass

Und gerade noch entdeckt: http://www.das-dass.de/

Rechtschreibung s, ss oder ß – Eine Diskussion

an dieser Stelle über die neue deutsche Rechtschreibung möchte ich wirklich nicht auslösen, aber ein Blick auf diese Webseite zum Thema empfehlen: http://www.schriftdeutsch.de/ortr-ssz.htm. Ich schwöre Ihnen, wenn Sie das alles im o.g. Link gelesen haben,  wissen Sie danach weniger als zuvor. Als zusätzliche Wissensquelle darf die Nennung des Duden nicht fehlen: www.duden.de

Links zum Thema Rechtschreibung s, ss oder ß noch einmal in der Übersicht

Lesenswerte Fehlergalerie (namhafte Firmen werben) von Schriftdeutsch: http://www.schriftdeutsch.de/ortregel.htm

Zur Rechtschreibreform von Schriftdeutsch: http://www.schriftdeutsch.de/ortr-ssz.htm

Last but not least der DUDEN: www.duden.de;  ganz speziell für die Konjunktion “dass” http://www.duden.de/rechtschreibung/dass

http://www.das-dass.de/

Siezen oder duzen im Blog?

Siezen oder duzen im Blog? Das ist hier die Frage.

Im Video-Blog von PCA Wrana werde ich Sie siezen. Das steht fest. Und wie ich zu dieser Wahl gekommen bin, welche Gedankenreise unternommen wurde gemeinsam mit meiner Frau und Freunden zu diesem Thema, möchte ich hier beschreiben. Wenn ich von UNS spreche, meine ich in diesen Momenten meine Frau, PCA Wrana-Helfer und Referenten, Freunde und natürlich mich selbst.

Alles begann mit unserer Entscheidung, die altgediente Webseite zu verjüngen. WordPress war uns sympathisch und wir starteten mit der Arbeit. Wir stolperten dann von Bog zu Blog mit mehr oder weniger nützlichen Inhalten und einem Phänomen, dass sich zumindest für unsere Generation (wir sind fast alle um die 60 Jahr alt), als etwas gewöhnungsbedürftig herausstellte. Wieso werden wir denn dauernd geduzt? Und damit stellten wir uns die Frage: „Siezen oder duzen im Blog?“

Siezen ist doch Teil unserer Sprachkultur, oder doch nicht, oder vielleicht nicht mehr?

Wir begannen, mal genauer hinzuschauen und vor allem zu lesen. Auf Firmenwebseiten zum Beispiel wird häufig gesiezt und beim Bloggen gehen die plötzlich in das populäre DU über. Das wirkt irgendwie verdreht, so gestelzt und aufgesetzt. Überzeugt hat uns das nicht wirklich.

Sprachkultur. Wo ist unsere Sprachkultur? Wir diskutierten und man stelle sich nur vor, dass Ende des 19. Jahrhunderts Kinder ihre eigenen Eltern noch gesiezt haben. Heute ist das unvorstellbar. Natürlich ändern sich Kultur und Sprache mit der Zeit. Merken wir gerade. Das flächendeckende Duzen hat sich verbreitet; vor allem in Blogs und wenn man die Blogkultur so betrachtet, könnte man meinen, die ganze Welt duzt sich, und es war noch nie anders. Es wird sogar davon gesprochen, dass ein Blog in dem gesiezt wird, weniger erfolgreich sein kann. Das Siezen wirkt so aus- und abgrenzend. Wirklich? Wirkt das so?

Dass das Siezen ein Teil unserer Sprachkultur ist, können wir auch manchmal beim Fernsehen z.B. in den Talkshows beobachten. Da duzen sich Moderator und der angesagte Star schon ewige Zeiten, aber in der Sendung siezen sie sich – bis ihnen ein DU rausrutscht. Fast schon entschuldigend wird erklärt, wie lange man sich im Showgeschäft schon kennt und na ja, jetzt könne man beim Du bleiben, jetzt wo es raus ist!

Also Fragen über Fragen und wir fragen uns ständig, weil wir nicht alles so hinnehmen wollen, was im Netz der Netze so geschrieben steht.

Woher kommt das Bloggen? Wer hat´s erfunden?

Die Schweizer jedenfalls nicht. Das Bloggen ist ursprünglich in der englischen Sprache beheimatet, so lesen wir. Und da kennt man das „Sie“ gar nicht. Fragt man Dolmetscher, erfahren wir, dass in der englischen Sprache sehr wohl ein Unterschied zwischen dem Sie und dem Du gemacht wird. Außerdem habe ich selbst in den USA und in London gelebt und gearbeitet und es gibt einen feinen Unterschied. Darauf werde ich jetzt nicht tiefer eingehen.

Eigentlich gefällt uns das Duzen.

Wichtig ist uns, dass wir nicht als altbacken daherkommen, also nicht als altmodisch wahrgenommen werden. Eigentlich gefällt uns die lockere Art mit dem Duzen und teilweise haben wir uns auch ans Duzen gewöhnt. Seltsamer Weise stört es uns bei IKEA nicht, aber neulich im REWE-Blättchen geduzt zu werden, empfand ich und meine Frau als störend. Dem 18 jährigen Neffen fällt dazu jedenfalls gar nichts ein: „Wo ist euer Problem?“

Siezen in der Vergangenheit und warum wir uns mit dem DU im Blog so schwer tun?

Wir fühlten und ahnten: Das wird ein SPAGAT für uns. Wir müssen mal zurückblicken in die Vergangenheit. Vor allem in unsere berufliche Vergangenheit. Wie war das mit dem „SIE“? Manches war gruselig und wollen wir nicht wiederhaben. Beim Zurückblicken kam für uns auch gleich die Frage nach dem „wer sind wir oder besser warum sind wir so und warum fällt uns das Duzen beim Bloggen so schwer?“

Wir, von PCA Wrana, sind Office Referenten in der sogenannten Präsenzschulung. Alle zwischen 50 und 65 Jahre alt. Wir sind in einer Zeit aufgewachsen und beruflich groß geworden, in der das Siezen im Beruf absolute Pflicht war. Niemand kam auf die Idee, den Chef oder einen Kunden zu duzen. Angestellte untereinander duzten sich schon, aber erst nach längerer Zeit der Zusammenarbeit. In manchen Firmen war es gar nicht gerne gesehen, wenn sich Mitarbeiter untereinander duzten – geschweige davon, dass leitende Angestellte sich duzten. Duzen im Job war ungewollte Kumpanei, ungewollte Vertrautheit.
In heutigen Firmenlandschaften geht man mit diesem Thema schon entspannter um. In jedem Fall wird der Kunde von allen Angestellten und Vorgesetzten selbstverständlich nach wie vor gesiezt. Selbst bei IKEA gibt es ein „Sie“ an der Kasse, oder wenn man den Verkäufer um Hilfe bittet…“ die Gardinen finden Sie in diesem Gang…“

Schauen wir also in die Zukunft,

in die wir gerne und voller Hoffnung blicken. Ein bisschen lockerer darf es sein, nicht so verklemmt in der Sprache. Überhaupt haben wir nicht das Gefühl, dass wenn wir jemanden duzen, gleich der respektvolle Umgang miteinander vor die Hunde gehen wird. Wir haben immer den gleichen Respekt, ob wir duzen oder siezen.

Siezen oder duzen im Blog?

Wir haben uns Gedanken gemacht, ob wir in unserem Video-Blog  siezen oder duzen wollen. Wir haben in unsere Vergangenheit geblickt und in die Zukunft versucht zu schauen und uns gefragt, wer wir heute sind. Nach anfänglichen Experimenten mit „DU-Beiträgen“ kehren wir zurück zum SIEZEN in unserem Video-Blog. In unserem Video-Blog siezen wir Sie, weil

– das besser zu unserer Unternehmenskultur passt
– wir uns konsequent treu bleiben möchten
– es für uns keinen Unterschied in der Qualität der Beziehung zu unseren Kunden macht.

Wir empfinden nach wie vor das SIEZEN als den für uns richten Umgangston.

Alles Gute für Sie und weiterhin viel Erfolg und Spaß beim Lernen.