Online Umfrage – Wie lernen Sie am liebsten?

Nehmen Sie an meiner ONLINE-UMFRAGE teil!

Umfrage wurde eingestellt. Vielen Dank an alle Teilnehmer/innen

Online Umfrage zum Thema LERNEN

Mein Alltag sind Präsenz-Schulungen. Mein tägliches Brot. Seit ewigen Zeiten fahre ich in die Firmen, um dort Inhouse-Schulungen abzuhalten. Was liegt näher eine Online Umfrage zu erstellen, die mir dabei hilft zu erfahren, wie Sie die neuen Lernmöglichkieten für sich selbst einschätzen.

Natürlich gehen diverse Angebote aus dem E-Learning Bereich nicht an mir vorbei. Ich werde und kann ich mich den neuen Lehrmethoden nicht verschließen. Warum auch. Neue Lehrmethoden haben Nachteile aber auch Vorteile.

Davon abgesehen, kann ich ebenfalls nicht übersehen, dass sich lukrative Geschäftsfelder ergeben. Ich bin nämlich auch ein Unternehmer und nicht ausschließlich Office-Trainer. Office-Trainer zu sein ist zwar eine Leidenschaft von mir, der ich mich sehr gerne hingebe, aber die Welt dreht sich weiter. Und ich will dabei sein.

 

Online Umfrage

Mir geht es nicht darum, neue E-Learning Methoden zu bewerten. Es gibt tonnenweise Material, um sich mit dem Für und Wider des E-Learning Themas auseinander zu setzen, und es wird noch jede Menge Diskussionsstoff geben.

Ich möchte wissen, wie Sie persönlich am liebsten lernen, weil ich mein zukünftiges Angebot nach den Bedürfnissen meiner Kunden und Teilnehmer/-innen ausrichten möchte.

 

Für diese Umfrage ist keine Registrierung erforderlich.

 

Online-Live-Webinare

Dabei sein heißt für mich nicht, um jeden Preis dabei zu sein. Mein Angebot muss immer einen Mehrwert für meine Kunden und Seminar-Teilnehmer bieten. Einer dieser Mehrwerte könnte sein, dass zum Beispiel ein Webinar in Ergänzung zu einer Präsenzschulung angeboten wird, quasi als Dreingabe zu einer Präsenz-Schulung. Vorbereitende oder nachbereitende Inhalte helfen den Lernstoff zu vertiefen.

Durchaus können qualitativ hochwertige Webinare abgehalten werden. Live-Chats ermöglichen Fragen der Webinar-Teilnehmer zu beantworten. Die Technik wird immer ausgereifter. Gleichzeitig leistet jeder noch einen gehörigen Beitrag zur Umweltschonung. Wertvolle Ressourcen werden nicht verschwendet.

Edudip Online Live Webinar

Video-Lernplattformen wie Udemy und Video2Brain

Diese Video-Lernplattformen stehen nur beispielhaft für eine weitere neue Form der Weiterbildung. Ich selbst habe schon für andere Themen diese Weiterbildung genutzt. Zeitlich ist man nicht gebunden. Jederzeit ist der Online-Kurs abrufbar und endlos wiederholbar. Ich gehe davon aus, dass die Inhalte hochwertig sind und die technische Qualität Standards erfüllt. Bild und Ton müssen stimmen und die Stimme des Referenten sollte gefallen oder angenehm sein.

Links zu den Plattformen:

Udemy

Video 2 Brain

Präsenzschulung – Inhouseschulung

wie auch immer wir diese Art des Unterrichtes nennen wollen oder wahrnehmen – in jedem Fall steht vor Ihnen eine Person, die den Unterricht abhält. Ganz klassische Bildung, wie wir sie von Kindesbeinen an schon aus der Schule kennen. Mit allen Nachteilen und Vorteilen sind wir bestens vertraut. Diese Art der Schulung und Weiterbildung ist nicht erklärungsbedürftig.

Mein Fazit

Es gibt heute so viele Möglichkeiten, sich zu bilden. Die Palette reicht von den klassischen Schulausbildungen weiter zu den beruflichen Ausbildungen, gefolgt von den betrieblichen Weiterbildungen (Inhouseschulungen) und den Seminaren der privaten Anbieter. Alle kennzeichnet in der Regel hohes Maß an Engagement aus und vor allem „Persönlichkeit“.

Im Bereich des E-Learning erfolgt der Wissenstransfer auf der Basis des selbst gesteuerten Lernens. Im virtuellen Klassenzimmer lernen Sie flexibel wann immer Sie wollen, um nur einen Vorteil zu nennen. Kleine und große Video-Kurse sind beliebig oft abrufbar. Vorspulen – zurückspulen – überspringen. Machen Sie das mal mit einem Lehrer.

Rechtschreibung s, ss oder ß

Rechtschreibung s, ss oder ß

Kleine Tricks in der Rechtschreibung helfen, sich richtig für s, ss oder ß zu entscheiden.

Die Rechtschreibreform ist zwar schon etwas länger her, aber trotzdem gibt es immer wieder viele Unsicherheiten, wenn es um die Verwendung von ss oder dem ß geht. Teilweise findet eine Überanpassung in der Rechtschreibung s,ss oder ß statt und ehrlich gesagt, auch mir unterlaufen gerade in Bezug auf die SS- oder ß-Regel immer wieder mal Fehler. Ich befinde mich in guter Gesellschaft, denn die Tagesschau im 1. Fernsehprogramm schreibt im öffentlichen Auftrag „Fussball“-Ergebnisse statt „Fußball“-Ergebnisse. Ebenso finden wir „mit freundlichen Grüssen“ in Amts- und Geschäftsschreiben. DAS IST FALSCH. Eine lesenswerte Fehlergalerie, die so manches Schmunzeln hervorrufen dürfte: http://www.schriftdeutsch.de/ortregel.htm

Rechtschreibung – Regel für das Schreiben mit „ß“

1. Ist der vorangehende Vokal lang, also a-e-i-u-o, dann folgt eine ß.
2. Auch auf ie und auf Diphtonge (ei, eu, äu, au) folgt ein ß.
3. Eigennamen wie Litfaßsäule bleiben beim ß

Beispiele für ß: Straße, Grüße, Maß, Fuß, Fleiß, fleißig sein, heißen

Ich habe gelernt: schreibe „ß“, wenn ss nicht getrennt werden kann oder darf! Auch gut, oder.

Hinweis: bei dauerhafter Großschreibung (capslocktaste/Großstelltaste) achten Sie darauf, ein SS zu verwenden. Das Eszett gibt es meistens nur als Kleinbuchstabe.

Rechtschreibung – Regel für das Schreiben mit „ss“

Ist der vorangegangene Vokal kurz, dann folgt ein ss.
Beispiele für ss-Schreibung: Fluss, Biss, Kuss, ein Muss (Zwang, Notwendigkeit), müssen

Rechtschreibung Konjunktion „dass“;

ein Bindewort verbindet Nebensätze mit Hauptsätzen und ist wahrscheinlich der schwierigste Teil der Rechtschreibreform, weil es immer Probleme gab mit dem „das“ und dem „daß“. Hauptthema ist in diesem Artikel die Rechtschreibung s, ss oder ß; die Konjunktion „dass“ gehört unbedingt hier hinein. Nach der neuen Reform gibt es ein „ß“ für die Konjunktion nicht mehr. Unter Schriftdeutsch.de wird in einem Satz gut beschrieben, warum es nun noch problematischer wird: „Die Reform hat dem Problem ein neues Gewand bzw. eine neue Schreibung gegeben: Es besteht weiter, jetzt aber zwischen „dass“ und „das“.

Wenn Sie in der Suchzeile auf duden.de das Wort „daß“ eingeben, werden Sie feststellen, dass es so geschrieben gar nicht mehr auftaucht. Sie werden nur ein „dass“ entdecken. Es bleibt natürlich bei den bekannten Regeln. Ich habe das noch so gelernt. Kann man „dieses“ oder „welches“ anstelle eines „dass“ einsetzen, wird es nur mit einem „s“ geschrieben. Viel besser und ganz ausführlich wir es im Duden beschrieben http://www.duden.de/rechtschreibung/dass

Und gerade noch entdeckt: http://www.das-dass.de/

Rechtschreibung s, ss oder ß – Eine Diskussion

an dieser Stelle über die neue deutsche Rechtschreibung möchte ich wirklich nicht auslösen, aber ein Blick auf diese Webseite zum Thema empfehlen: http://www.schriftdeutsch.de/ortr-ssz.htm. Ich schwöre Ihnen, wenn Sie das alles im o.g. Link gelesen haben,  wissen Sie danach weniger als zuvor. Als zusätzliche Wissensquelle darf die Nennung des Duden nicht fehlen: www.duden.de

Links zum Thema Rechtschreibung s, ss oder ß noch einmal in der Übersicht

Lesenswerte Fehlergalerie (namhafte Firmen werben) von Schriftdeutsch: http://www.schriftdeutsch.de/ortregel.htm

Zur Rechtschreibreform von Schriftdeutsch: http://www.schriftdeutsch.de/ortr-ssz.htm

Last but not least der DUDEN: www.duden.de;  ganz speziell für die Konjunktion “dass” http://www.duden.de/rechtschreibung/dass

http://www.das-dass.de/

Siezen oder duzen im Blog?

Siezen oder duzen im Blog? Das ist hier die Frage.

Im Video-Blog von PCA Wrana werde ich Sie siezen. Das steht fest. Und wie ich zu dieser Wahl gekommen bin, welche Gedankenreise unternommen wurde gemeinsam mit meiner Frau und Freunden zu diesem Thema, möchte ich hier beschreiben. Wenn ich von UNS spreche, meine ich in diesen Momenten meine Frau, PCA Wrana-Helfer und Referenten, Freunde und natürlich mich selbst.

Alles begann mit unserer Entscheidung, die altgediente Webseite zu verjüngen. WordPress war uns sympathisch und wir starteten mit der Arbeit. Wir stolperten dann von Bog zu Blog mit mehr oder weniger nützlichen Inhalten und einem Phänomen, dass sich zumindest für unsere Generation (wir sind fast alle um die 60 Jahr alt), als etwas gewöhnungsbedürftig herausstellte. Wieso werden wir denn dauernd geduzt? Und damit stellten wir uns die Frage: „Siezen oder duzen im Blog?“

Siezen ist doch Teil unserer Sprachkultur, oder doch nicht, oder vielleicht nicht mehr?

Wir begannen, mal genauer hinzuschauen und vor allem zu lesen. Auf Firmenwebseiten zum Beispiel wird häufig gesiezt und beim Bloggen gehen die plötzlich in das populäre DU über. Das wirkt irgendwie verdreht, so gestelzt und aufgesetzt. Überzeugt hat uns das nicht wirklich.

Sprachkultur. Wo ist unsere Sprachkultur? Wir diskutierten und man stelle sich nur vor, dass Ende des 19. Jahrhunderts Kinder ihre eigenen Eltern noch gesiezt haben. Heute ist das unvorstellbar. Natürlich ändern sich Kultur und Sprache mit der Zeit. Merken wir gerade. Das flächendeckende Duzen hat sich verbreitet; vor allem in Blogs und wenn man die Blogkultur so betrachtet, könnte man meinen, die ganze Welt duzt sich, und es war noch nie anders. Es wird sogar davon gesprochen, dass ein Blog in dem gesiezt wird, weniger erfolgreich sein kann. Das Siezen wirkt so aus- und abgrenzend. Wirklich? Wirkt das so?

Dass das Siezen ein Teil unserer Sprachkultur ist, können wir auch manchmal beim Fernsehen z.B. in den Talkshows beobachten. Da duzen sich Moderator und der angesagte Star schon ewige Zeiten, aber in der Sendung siezen sie sich – bis ihnen ein DU rausrutscht. Fast schon entschuldigend wird erklärt, wie lange man sich im Showgeschäft schon kennt und na ja, jetzt könne man beim Du bleiben, jetzt wo es raus ist!

Also Fragen über Fragen und wir fragen uns ständig, weil wir nicht alles so hinnehmen wollen, was im Netz der Netze so geschrieben steht.

Woher kommt das Bloggen? Wer hat´s erfunden?

Die Schweizer jedenfalls nicht. Das Bloggen ist ursprünglich in der englischen Sprache beheimatet, so lesen wir. Und da kennt man das „Sie“ gar nicht. Fragt man Dolmetscher, erfahren wir, dass in der englischen Sprache sehr wohl ein Unterschied zwischen dem Sie und dem Du gemacht wird. Außerdem habe ich selbst in den USA und in London gelebt und gearbeitet und es gibt einen feinen Unterschied. Darauf werde ich jetzt nicht tiefer eingehen.

Eigentlich gefällt uns das Duzen.

Wichtig ist uns, dass wir nicht als altbacken daherkommen, also nicht als altmodisch wahrgenommen werden. Eigentlich gefällt uns die lockere Art mit dem Duzen und teilweise haben wir uns auch ans Duzen gewöhnt. Seltsamer Weise stört es uns bei IKEA nicht, aber neulich im REWE-Blättchen geduzt zu werden, empfand ich und meine Frau als störend. Dem 18 jährigen Neffen fällt dazu jedenfalls gar nichts ein: „Wo ist euer Problem?“

Siezen in der Vergangenheit und warum wir uns mit dem DU im Blog so schwer tun?

Wir fühlten und ahnten: Das wird ein SPAGAT für uns. Wir müssen mal zurückblicken in die Vergangenheit. Vor allem in unsere berufliche Vergangenheit. Wie war das mit dem „SIE“? Manches war gruselig und wollen wir nicht wiederhaben. Beim Zurückblicken kam für uns auch gleich die Frage nach dem „wer sind wir oder besser warum sind wir so und warum fällt uns das Duzen beim Bloggen so schwer?“

Wir, von PCA Wrana, sind Office Referenten in der sogenannten Präsenzschulung. Alle zwischen 50 und 65 Jahre alt. Wir sind in einer Zeit aufgewachsen und beruflich groß geworden, in der das Siezen im Beruf absolute Pflicht war. Niemand kam auf die Idee, den Chef oder einen Kunden zu duzen. Angestellte untereinander duzten sich schon, aber erst nach längerer Zeit der Zusammenarbeit. In manchen Firmen war es gar nicht gerne gesehen, wenn sich Mitarbeiter untereinander duzten – geschweige davon, dass leitende Angestellte sich duzten. Duzen im Job war ungewollte Kumpanei, ungewollte Vertrautheit.
In heutigen Firmenlandschaften geht man mit diesem Thema schon entspannter um. In jedem Fall wird der Kunde von allen Angestellten und Vorgesetzten selbstverständlich nach wie vor gesiezt. Selbst bei IKEA gibt es ein „Sie“ an der Kasse, oder wenn man den Verkäufer um Hilfe bittet…“ die Gardinen finden Sie in diesem Gang…“

Schauen wir also in die Zukunft,

in die wir gerne und voller Hoffnung blicken. Ein bisschen lockerer darf es sein, nicht so verklemmt in der Sprache. Überhaupt haben wir nicht das Gefühl, dass wenn wir jemanden duzen, gleich der respektvolle Umgang miteinander vor die Hunde gehen wird. Wir haben immer den gleichen Respekt, ob wir duzen oder siezen.

Siezen oder duzen im Blog?

Wir haben uns Gedanken gemacht, ob wir in unserem Video-Blog  siezen oder duzen wollen. Wir haben in unsere Vergangenheit geblickt und in die Zukunft versucht zu schauen und uns gefragt, wer wir heute sind. Nach anfänglichen Experimenten mit „DU-Beiträgen“ kehren wir zurück zum SIEZEN in unserem Video-Blog. In unserem Video-Blog siezen wir Sie, weil

– das besser zu unserer Unternehmenskultur passt
– wir uns konsequent treu bleiben möchten
– es für uns keinen Unterschied in der Qualität der Beziehung zu unseren Kunden macht.

Wir empfinden nach wie vor das SIEZEN als den für uns richten Umgangston.

Alles Gute für Sie und weiterhin viel Erfolg und Spaß beim Lernen.